Häufig gestellte Fragen zum Thema Wasser und Wasserspender

 

Zum Thema Wasser und Wasserspender gibt es viel zu wissen – sowohl aus technischer, wirtschaftlicher, gesundheitlicher als auch ökologischer Sicht. Welcher Wasserspender ist der Richtige für mich? Was hat ein Wasserspender mit Umweltschutz zu tun? Und wie können höchste Hygienestandards für Wasserspender erreicht werden?  Diese und viele weitere Fragen erreichen uns täglich. Daher möchten wir Ihnen hier die häufigsten Fragen beantworten:

 

Fragen zum Thema „Wasserspender Allgemein“

 

Welcher Wasserspender ist der Richtige?

Wir bieten für jeden Einsatzbereich die passenden Wasserspender an. Ob Trinkwasseranlagen für Büros, Schulen, Kindergärten, Pflegeheime, Gastronomie oder für besonders hygienisch sensible Bereiche wie Krankenhäuser oder Arztpraxen – die Wahl des passenden Trinkwasserspenders bedarf einer gezielten Bedarfsplanung und Beratung. 

Als herstellerunabhängiger Anbieter von leitungsgebundenen Wasserspendern beraten wir Sie gerne und zielgerichtet gemäß Ihrem Bedarf. Gerne besprechen wir alle Details und finden den idealen Wasserspender für Sie. Stellen Sie dafür eine unverbindliche Anfrage oder rufen Sie uns direkt an. 

 

Wasserspender mit Gallonen oder Festwasseranschluss?

Gallonen-Wasserspender, oder auch „WaterCooler“ genannt, kennt man in der Regel als Wasserspender mit einer oben eingeschraubten, auf dem Kopf stehenden Plastikflasche. Leitungsgebundene Wasserspender hingegen haben keinen separaten Tank, sondern sind direkt am Festwasser angeschlossen.
Gallonen-Wasserspender sind in der Anschaffung zwar günstiger und insgesamt auch flexibler, betrachtet man aber das Gesamte, bringen Wasserspender mit separatem Tank viele Nachteile mit sich:

So sind höhere Betriebskosten und die mangelnde Hygiene nur zwei der zahlreichen Argumente, welche gegen Gallonen-Wasserspender sprechen. Das Thema ist so umfangreich, dass wir ihm eine eigene Informationsseite gewidmet haben.

Nähere Informationen finden Sie hier: Nachteile von Gallonen-Wasserspendern

 

Wieviel Aufwand habe ich beim Kauf eines Wasserspenders?

Wir von Jakob Wassertechnik bieten Ihnen einen Rundum-Service an. Um die Arbeit für Sie so gering wie möglich zu halten, erhalten Sie von der herstellerunabhängigen Beratung, dem Verkauf über die Installation und Wartung bis hin zu Reparatur sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand.

Der einzige Aufwand für Sie besteht darin, dafür zu sorgen, dass alle Anschlussvorbereitungen getroffen wurden, damit wir den Wasserspender fachgerecht und zeitnah für Sie installieren können.

Auch an die fällige Wartung erinnern wir Sie rechtzeitig.

 

Bei welchem Anbieter sollte ich einen Wasserspender kaufen?

Sie haben die Möglichkeit Ihren Wasserspender direkt über den Hersteller oder bei uns, Ihrem herstellerunabhängigen Vertriebspartner zu beziehen.

Beim Hersteller und vielen Vertriebspartnern haben Sie den Nachteil, dass Sie keine unabhängige und neutrale Beratung erhalten, da diese nur auf ihre eigenen Produkte fokussiert und spezialisiert sind. Außerdem bieten viele Partner nur den Verkauf der Wasserspender an, nicht aber den After-Sales-Service.

Bei Jakob Wassertechnik profitieren Sie sowohl von einer herstellerunabhängigen und somit ehrlichen Beratung, als auch vom kompletten Service aus einer Hand inkl. Inbetriebnahme, Wartungen und Reparaturen.

 

Was sind die Vorteile von leitungsgebundenen Wasserspendern?

Leitungsgebundene Wasserspender haben eine Vielzahl von Vorteilen.
Wasserspender mit Festwasseranschluss sind eine wirtschaftlich unschlagbare Art der Trinkwasserversorgung, aber auch der Umwelt kommt diese moderne Methode der Getränkeversorgung zugute. Dies sind aber nur zwei von unzähligen Vorteilen, die eine leitungsgebundene Tafelwasseranlage mit sich bringt.

Weitere Vorteile von leitungsgebundenen Wasserspender finden Sie auf unserer Übersichtsseite: Vorteile Wasserspender

 

Wo kann ich einen leitungsgebundenen Wasserspender aufstellen?

Wasserspender sind so praktisch, dass sie sich fast überall in Innenbereichen aufstellen lassen. Dank der großen Auswahl an verschiedenen Auftisch-, Stand- und Einbaugeräten findet sich für jede Anforderung und Raumvorgabe das passende Gerät.

Gut geeignete Aufstellorte sind z.B. auf der Theke in der Teeküche (Auftischgerät) oder integriert in die Küchenzeile (Einbaugerät). Sie lassen sich aber auch sehr gut in Aufenthaltsräumen oder Büros frei aufstellen (Standgerät).

Wir beraten Sie gerne – herstellerunabhängig und unverbindlich.

     

    Fragen zum Thema „Technik“

     

    Kann ich in einem Mietobjekt einen Wasserspender installieren lassen?

    Ein leitungsgebundener Wasserspender wird direkt am Festwasser angeschlossen. D.h. eine neue Leitung muss von der Trinkwasseranlage bis zum Wasseranschluss gelegt werden, meist werden diese durch die Küchenschränke geführt.
    Bei einem Auftisch-Wasserspender muss für die entsprechenden Leitungen die Arbeitsplatte durchgebohrt werden und beim Einbaugerät werden zusätzlich im Küchenschrank Lüftungsschlitze/-gitter durchgefräst bzw. eingebaut.

    Wenn Sie also Ihre Küche/Arbeitsplatte gemietet haben, ist es ratsam das Vorhaben der Installation eines Wasserspenders mit dem Vermieter vorher abzuklären, da bauliche Maßnahmen am Mietgegenstand erfolgen.

     

    Welche Anschlussvorbereitungen muss ich vornehmen? 

    Für die Installation eines Wasserspenders benötigt man eine SchuKo-Steckdose mit 220V/6A und einen Festwasseranschluss mit 3/4“Geräteventil, gegebenfalls auch einen Abwasseranschluss

    Sie erhalten von uns nach der Bestellung des Wasserspenders eine Checkliste für die Anschlussvorbereitungen, damit Sie nichts vergessen und wir sicher gehen können, dass alle vorzubereitenden Maßnahmen getroffen wurden, bevor die Inbetriebnahme Ihres Wasserspenders durch unseren zertifizierten Kundendiensttechniker erfolgt.

     

    Was filtern die integrierten Filter im Wasserspender heraus?

    Je nach Wasserspender und Anforderung werden unterschiedliche Filter verbaut.

    Der BRITA CLARITY Taste Filter sorgt für eine hervorragende und einheitliche Wasserqualität, denn er reduziert zuverlässig geschmacks- und geruchsstörende Stoffe wie z.B. Chlor und Schwermetalle.

    Auch unser JWT-Filter sorgt für einwandfreies Trinkwasser. Der Aktivkohleblockfilter hält zuverlässig Schwebeteile, Partikel und Verunreinigungen zurück. Auch Chlor, Pestizide, Medikamentenrückstände oder Mikroorganismen haben keine Chance.

    Der BWT Magnesium Mineralized Water filtert bspw. geruchs-​ und geschmacksstörende Stoffe wie Chlor und Schwermetalle – wie z.B. Kupfer, Blei und Nickel – heraus. Das gefilterte Wasser wird anschließend durch die patentierte BWT-​Magnesium-Technologie mit dem wertvollen Mineral Magnesium angereichert.

     

    Welche Wassersorten bieten leitungsgebundene Wasserspender an?

    Unsere leitungsgebundenen Wasserspender können je nach Modell folgende Wassersorten ausgeben:

    • still ungekühlt
    • still gekühlt
    • medium gekühlt
    • Sprudel gekühlt
    • heiß
    • sehr heiß

       

      Fragen zum Thema „Wirtschaftlichkeit“

       

      Wasserspender kaufen, mieten oder leasen?

      Bei Jakob Wassertechnik haben Sie die Möglichkeit einen Wasserspender zu kaufen, mieten oder leasen.

      Wenn Sie einen Wasserspender kaufen, zahlen Sie einmalig die Anschaffungskosten, danach gehört das komplette Gerät Ihnen. Reparaturen, Wartungen usw., die nachträglich anfallen, werden separat berechnet. Gerne bieten wir Ihnen einen Wartungsvertrag, so dass Sie sich um die regelmäßigen Wartungen nicht kümmern brauchen. Wir melden uns rechtzeitig bei Ihnen und kündigen unseren Kundendiensttechniker zur Wartung an.

      Bei der Miete haben Sie die vollkommene Kostenkontrolle. Sie zahlen monatlich einen gleichbleibenden Betrag. Darin enthalten Sie alle anfallenden Kosten, wie z.B.: die Inbetriebnahme, die Gefährdungsbeurteilung, die Nutzung des Wasserspenders, die halbjährliche Wartung und die Beseitigung aller Störungen, die bei einer ordnungsgemäßen Nutzung auftreten. Nicht enthalten sind lediglich die Kosten für Strom, Leistungswasser und CO2-Flasche, da diese bedarfsabhängig sind.
      Mehr Infos zum Thema Wasserspender mieten finden Sie hier: Wasserspender mieten

      Wenn Sie ein Gerät leasen möchten, zahlen Sie eine monatliche Rate für die Nutzung des Wasserspenders. Weitere anfallende Kosten, wie z.B. die halbjährliche Wartung und Reparaturen sind dabei nicht inkludiert, sondern müssen separat beauftragt und auch verrechnet werden.

      Gerne beraten wir Sie ausführlicher zu diesem Thema. Ob kaufen, mieten oder leasen besser zu Ihnen passt, entscheiden letztendlich Sie.

       

      Welche laufenden Kosten habe ich beim Kauf eines Wasserspenders?

      Die laufenden Kosten bei einem Wasserspender belaufen sich auf ein Minimum im Vergleich zu Flaschenwasser oder gar Gallonenwasserspendern.

      Nach der Anfangsinvestition hängen die Betriebskosten nur noch von der Wassermenge, die getrunken wird, ab. Sie bezahlen nur das, was Sie auch verbrauchen. Neben Leitungswasser und Strom entstehen auch Kosten für das CO2, das benötigt wird, um Ihr Wasser mit Kohlensäure zu versetzen.

      Weitere Kosten entstehen durch die Wartung, welche gemäß DIN 6650-6 in einem Zeitintervall von 90 bis 180 Tagen durchzuführen ist. So wird außerdem die Lebensdauer des Wasserspenders maximiert und eine einwandfreie Hygiene sichergestellt.

       

      Was kostet ein leitungsgebundener Wasserspender?

      Die Preise für einen Wasserspender variieren sehr stark. So sind Hersteller, Wasserspender-Typ und -Modell, und Anforderung ausschlaggebend für den Preis. Daher ist es wichtig die genauen Anforderungen zu kennen, um Ihnen das bestmögliche Angebot zu erstellen.

         

        Fragen zum Thema „Gesundheit“

         

        Warum sollte man viel Wasser trinken?

        Der menschliche Organismus besteht aus bis zu 70% Wasser. Über den Tag verliert der Körper über Nieren, Darm, Lunge und Haut etwa zweieinhalb Liter davon. Dieser Flüssigkeitsverlust muss ausgeglichen werden, da sonst Müdigkeit, Kopfschmerzen oder beispielsweise Konzentrationsschwächen drohen.

        Darüber hinaus wird die gesundheitsfördernde Wirkung eines bewussten Trinkverhaltens meist unterschätzt. Denn Trinkwasser hat einen positiven Einfluss auf den Kreislauf und hilft den Stoffwechsel zu aktivieren. Forscher von der Uni Birmingham (England) berichten im Fachblatt Obesity Journal sogar,  dass Übergewichtige durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr vor den Hauptmahlzeiten schneller abnehmen.

        Zum Bericht: “A bottle of water before each meal could help in weight reduction, researchers say”

         

        Wieviel Wasser sollte man täglich trinken?

        Bei der zuzuführenden Menge von Wasser variieren die Aussagen. Etwa anderthalb Liter gelten jedoch als Richtwert für einen durchschnittlichen Erwachsenen. Weiterer Flüssigkeitsbedarf wird i.d.R. automatisch durch den Verzehr von Nahrung gedeckt. Allerdings sind Trinkmengen stark von Einflussfaktoren wie Größe und Gewicht sowie von Bewegung und Außentemperaturen abhängig.

        Grundsätzlich sollte man bewusst auf seinen Körper hören, denn wenn der Körper etwa 0,5% Wasser verloren hat, meldet sich das Durstgefühl von ganz alleine. Ausreichend frisches Trinkwasser ist dann die einfachste und gesündeste Lösung.

        Besonders wichtig ist das gleichmäßige, über den Tag verteilte Trinken um den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten – die ständige Verfügbarkeit von Wasser durch Wasserspender können das Trinkverhalten positiv unterstützen.

           

          Fragen zum Thema „Umwelt“

           

          Was hat ein leitungsgebundener Wasserspender mit Umweltschutz zu tun?

          Trotz Recycling – durch den Konsum von Flaschenwasser verursachen wir Menschen eine erhebliche Menge an Plastikmüll und dadurch hohe Emissionswerte. Wären alle Plastikflaschen zu 100% recycelbar und würden diese tatsächlich recycelt, so verursachte der Transport des Wassers über die Lieferkette der zahlreichen Anbieter von Mineral- und Quellwasser dennoch eine große Menge CO2. Und nicht nur die Lieferung des Trinkwassers selbst, auch die Produktion und Rückführung der Einweg- oder Mehrweg-Flaschen über LKW/Schiff usw. verursachen Emissionen.

          Mehrwegflaschen müssen zudem vor der erneuten Verwendung aufwändig gereinigt werden. Hierbei werden viele Liter Wasser und Reinigungsmittel verbraucht.

          Unsere leitungsgebundene Wasserspender hingegen schonen die Umwelt. Durch die Anbindung an die lokale Wasserversorgung entfallen teure und aufwändige Transportwege für das Trinkwasser. Je nach Wasserversorger kommt das Wasser zu großen Teilen aus unserem Grundwasser oder aus Quellwasser in der Region.

          Auch wenn Kohlensäurezylinder benötigt werden, so sind diese im Gegensatz zu Plastikflaschen wiederverwendbar und halten deutlich länger: Eine 6 kg Flasche reicht für ca. 1.200 Liter Sprudelwasser. Die Produktion, Überführung und Entsorgung von Plastikflaschen entfällt gänzlich.

          Ein geringerer Ausstoß an CO2 und die Einsparung von Ressourcen sind das Ergebnis.

           

          Wieso sollte ich auf Flaschenwasser verzichten?

          Leitungswasser ist das meist kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Nicht einmal Flaschenwasser wird so intensiv überprüft wie unser Leitungswasser.

          In einer Studie der Stiftung Warentest wurde festgestellt, dass Mineralwasser aus der Flasche teilweise sogar keimbelastet und mineralstoffarm ist. Leitungswasser hingegen weist meist mehr Mineralien auf als das abgefüllte Trinkwasser, außerdem genießen wir in Deutschland sehr reines und gesundes Leitungswasser.

          Zur Studie: Mineralwasser im Test

          Zur Studie: Wasser aus 20 Städten und Gemeinden auf dem Prüfstand

          Ein weiterer Grund für die Umstellung auf Leitungswasser ist, dass Flaschenwasser meist in Einweg-Plastikflaschen abgefüllt wird. Diese belasten mit den Weichmachern und dem Mikroplastik sowohl die eigene Gesundheit als auch die Umwelt.

          So hat die Studie Ökobilanz Trinkwasser – Mineralwasser“, der auf Ökologiefragen spezialisierten Firma ESU-services Uster ergeben, dass – je nach Verpackung und Transport – Mineralwasser die Umwelt 1000 Mal so stark belastet wie Leitungswasser. Berücksichtigt wurde dabei der komplette Ressourcenverzehr bezüglich Energie, Land und Mineralien.

          Außerdem ist gekauftes Wasser in Flaschen ein Vielfaches teurer als Leitungswasser. Mit ca. 0,2 Cent pro Liter Leitungswasser ist diese Art der Trinkwasserversorgung wirtschaftlich unschlagbar.

             

            Fragen zum Thema „Hygiene“

             

            Wie häufig muss ein Wasserspender gereinigt werden?

            Um eine Verunreinigung der Wasserspender und somit des Trinkwassers zu vermeiden, sind gewisse Hygienevorschriften zu beachten. Neben der halbjährlichen Wartung müssen Wasserspender regelmäßig gereinigt werden. Dabei sollten täglich die Druckknöpfe und der Zapfhahn gereinigt und desinfiziert werden, idealerweise mit Einmal-Desinfektionstüchern. Die Tropfschale (wenn vorhanden) sollte täglich geleert und gereinigt werden. Zudem sollte das Gehäuse des Wasserspenders mit einem milden Reinigungsmittel geputzt werden.

            Eine ausführliche Reinigung inkl. Filtertausch und Austausch der wasserführenden Bauteile erfolgt im Zuge der halbjährlichen Wartung durch unseren zertifizierten Techniker.

             

            1. tägliche Reinigung und Desinfektion der Druckknöpfe
            2. tägliche Reinigung und Desinfektion des Wasserauslasses (idealerweise mit einem Desinfektionstuch)
            3. tägliche Leerung und Reinigung der Tropfschale

            & wöchentliche Reinigung mit heißem Wasser und  ggf. einem milden Entkalker

            4. je nach Gebrauch tägliche bis wöchentliche Reinigung des Gehäuses mit einem milden Reinigungsmittel

             

            Kann ich mein Leitungswasser bedenkenlos trinken? 

            Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Die Stiftung Warentest prüfte Leitungswasser von 20 verschiedenen Standorten in Deutschland auf 126 verschiedene Verunreinigungen. Anders als beim gekauften Mineralwasser wurden beim Leitungswasser keine Grenzen überschritten.  Aber auch mit Bleileitungen haben Sie die Möglichkeit Ihr Wasser aus der Leitung zu trinken: Die Filter in unseren Wasserspendern filtern u. A. jegliche Schwermetalle aus dem Wasser heraus, sodass Sie bleifreies Trinkwasser genießen können.

            Stiftung Warentest: Wasser aus 20 Städten und Gemeinden auf dem Prüf­stand
            Stiftung Warentest: Leitungswasser besser als Mineralwasser?

            Falls Sie dennoch Bedenken haben sollten, können wir Ihr Wasser auf Schadstoffe und Verunreinigungen prüfen lassen.

             

            Gibt es spezielle Hygienesysteme? 

            Ja, denn in Kliniken und Pflegeheimen gelten hohe Hygieneanforderungen. Speziell für diese hygienisch sensiblen Bereiche gibt es Wasserspender mit speziellen Hygieneausstattungen, die ein hohes Maß an Keimfreiheit sicherstellen.

            Die Wasserspender von BRITA VIVREAUEauVation und SCS-TEC z.B. besitzen spezielle Hygienesysteme für Kliniken, sodass eine nahezu 100%ige Sicherheit gewährleistet werden kann.

             

            Wie ermittelt man den Reinheitsgrad von Trinkwasser? 

            Für die Beurteilung des Reinheitsgrads von Trinkwasser sind mehrere Faktoren entscheidend. Der pH-Wert, der den Säuregehalt angibt, der Redox-Wert, welcher die Anzahl freier Elektronen im Wasser angibt, sowie die Leitfähigkeit des Wassers zur Ermittlung der Salzbelastung.

            Nicht alle dieser Informationen sind für den Privathaushalt ohne weiteres messbar, jedoch ist der Reinheitsgrad von Leitungswasser in Deutschland grundsätzlich sehr hoch.

            Für besonders hohe Qualitätsansprüche, wie in Umgebungen mit besonderen Hygieneanforderungen, so z.B. in Krankenhäusern, empfiehlt sich ein Wasserspender mit Hygienesystem.

            Detaillierte Angaben über die aktuelle Trinkwasserqualität in Ihrer Region finden Sie meist direkt auf der Internetpräsenz Ihres lokalen Versorgers.

            Die Stiftung Warentest prüfte Leitungswasser von 20 verschiedenen Standorten in Deutschland auf 126 verschiedene Verunreinigungen. Anders als beim gekauften Mineralwasser wurden beim Leitungswasser keine Grenzen überschritten.

            Zur Studie: Mineralwasser im Test

            Zur Studie: Wasser aus 20 Städten und Gemeinden auf dem Prüfstand

             

            Was muss ich in Bezug auf Covid-19 beachten? 

            Auch wenn der Corona-Virus (SARS-CoV-2) nicht direkt über das (Leitungs-)Wasser übertragbar ist, so stellt die Oberfläche des leitungsgebundenen Wasserspenders eine erhöhte Gefahr dar. Daher empfehlen wir Ihnen weitere hygienische Maßnahmen zu ergreifen, damit eine Übertragung des Virus durch die Nutzung des Wasserspenders minimiert wird:

            Die Oberflächen des Geräts sollten z.B. mehrmals am Tag desinfiziert werden, damit das Risiko einer Kontamination mit dem Corona-Virus reduziert wird.

            Zudem empfehlen wir bei höherem Nutzeraufkommen, z.B. in Kliniken oder im Pflegebereich, Ihren Wartungsintervall zu verkürzen und Zwischenreinigungen durchführen zu lassen, um die Ansteckungsgefahr durch den Covid-19-Virus zu reduzieren. Gerne beraten wir Sie persönlich. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

            Mehr Infos: Corona und Wasserspender

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                Unser stetig wachsendes Einsatzgebiet erstreckt sich momentan von Hamburg, über Berlin, Frankfurt, Mainz, Saarbrücken, Stuttgart, Ingolstadt, Augsburg, München, Ulm und Karlsruhe, bis hin nach Wien. Wir sind in ganz Deutschland und Österreich bereits für unsere Kunden im Einsatz.

                 

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